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Mediation

Mediation braucht nicht mehr Argumente. Es braucht die richtigen Fragen.

Unterschiedliche Sichtweisen gehören zum Miteinander. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Mediation schafft Raum, in dem Verständigung wieder möglich wird.


Mediationen können voraussichtlich ab Ende November 2026 angeboten werden. Bis dahin können Sie gerne Kontakt aufnehmen oder ein unverbindliches Erstgespräch vereinbaren.
 

Andreas Gamperling vor dem Padel-Netz als Symbol für Allparteilichkeit

Mediation schafft keine Gewinner.
Sondern Verständigung.

Keine Mediation gleicht der anderen. Denn jeder Konflikt ist anders. Deshalb beginnt Mediation bei HALTUNG. nicht mit einem fertigen Lösungsweg, sondern mit der Bereitschaft aller Beteiligten, den Konflikt gemeinsam zu betrachten.

Lösungen entstehen nicht durch Vorgaben, sondern durch gemeinsames Entwickeln. Voraussetzung dafür ist die Bereitschaft, offen miteinander zu sprechen – auf Augenhöhe und mit dem gemeinsamen Ziel, wieder Verständigung zu ermöglichen.

Kletterknoten als Symbol für Vertrauen und Zusammenhalt

Wenn Gespräche auf Augenhöhe wieder möglich sind.

Konflikte entstehen selten von heute auf morgen. Genauso selten lösen sie sich in einem einzigen Gespräch.

Deshalb geht es in der Mediation bei HALTUNG. nicht darum, möglichst schnell eine Lösung zu finden. Zunächst geht es darum, gegenseitiges Verständnis zu schaffen und den Blick auf das Wesentliche zu richten.


Neue Lösungen entstehen häufig erst, wenn neue Sichtweisen möglich werden.


Präzise Fragen, eine klare Struktur und Gespräche auf Augenhöhe helfen dabei, festgefahrene Muster zu durchbrechen und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die zur Situation und zu den beteiligten Menschen passen.

Padelbälle übergeben als Symbol für Mediation

Zuhören. Verstehen. Weitergehen.

Wann Mediation sinnvoll sein kann.

Nicht jeder Konflikt braucht eine Mediation. Manche schon.
 

Gespräche führen zu keiner Verständigung mehr.

Konflikte belasten die Zusammenarbeit.

Vertrauen und Verständnis gehen zunehmend verloren.

Gemeinsame Lösungen rücken in weite Ferne.

Der Wunsch nach einer Lösung ist da – ein gemeinsamer Weg dorthin fehlt.

Der erste Schritt beginnt mit einem Gespräch.

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